AUSGERECHNET DIE INTEGRATIONSBEAUFTRAGTE (!) EINER DEUTSCHEN (!) BUNDESREGIERUNG BESTREITET DIE EXISTENZ EINER SPEZIFISCH DEUTSCHEN KULTUR! KEIN AUFSCHREI IN POLITIK UND MEDIEN!

17.05.2017

AUSGERECHNET DIE INTEGRATIONSBEAUFTRAGTE (!) EINER DEUTSCHEN (!) BUNDESREGIERUNG BESTREITET DIE EXISTENZ EINER SPEZIFISCH DEUTSCHEN KULTUR! KEIN AUFSCHREI IN POLITIK UND MEDIEN!

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz (SPD), hat die Existenz einer deutschen Kultur bestritten. Eine spezifisch deutsche Kultur sei jenseits der Sprache „schlicht nicht identifizierbar.” Schon historisch hätten eher regionale Kulturen, hätten Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt.

Kommentar: So einfach ist das. Man differenziert eine nationale Kultur zugunsten regionaler Kulturen ohne Rücksicht auf die Faktenlage einfach weg, und fertig ist der Weg ins multikulturelle Paradies. Immerhin gibt es bei Özoguz noch eine deutsche Geschichte und keine Vielzahl von regionalen Geschichten.

Özoguz weiter: Auch wenn es manchen zu kompliziert sei, sei Deutschland vielfältig.

Kommentar: Ganz neue Töne. Bisher hörten wir doch aus der links-linksliberalen Ecke immer von der deutschen Einfalt, der man eine neue Vielfalt entgegenstellen müsse. Jetzt erfahren wir froh, dass wir gar nicht so einfältig sind, sondern jetzt schon vielfältig. Multikulti ist dann die gelobte Vielfalt der Vielfalt. Hoffentlich stolpert niemand bei so vielen Falten.

Dann geht der özoguzsche Erguss weiter: “Diese kulturelle Vielfalt ist auch anstrengend, aber sie macht die Stärke unserer Nation als eine offene Gesellschaft aus.”

Kommentar: Eine Nation ohne nationale Kultur? Sogar “unsere” Nation? Und angeblich nur mit regionalen Kulturen? Die Frau kriegt sicher noch einen Ehrendoktorhut irgendeiner linken deutschen Universität nachgeschmissen. Aber andererseits: Ist es nicht Nationalismus, von “unserer Nation” zu sprechen? Steht sie da nicht schon am Rande des selbst definierten Abgrunds?

Özoguz: “Die Beschwörung einer Leitkultur schafft dagegen nicht Gemeinsamkeit, sondern grenzt aus.”

Kommentar: Genau. Sie hat es erfasst. Ein vormoderner und politischer Islam zum Beispiel wird dadurch ausgegrenzt. Das ist der Zweck der Übung. Ihre Brüder vom fundamentalistischen Muslimmarkt würden zum Beispiel ausgegrenzt. Und das wäre gut so. Bei dieser Ausgrenzung geht es um die Bewahrung unserer Identität, unserer Kultur, des inneren Friedens und der Demokratie. Es geht darum, den Deutschen ihre Heimat zu bewahren, und mit Deutschen sind hier nicht einfach die Biodeutschen, sondern die Identitätsdeutschen gemeint.

Özoguz: Man könne Einwanderern keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur verordnen, warnte die SPD-Politikerin.

Kommentar: Doch, muss man. Es ist unser Land. Wir gehen auch nicht in die Türkei und verlangen dort die Abschaffung der türkischen – natürlich nicht nur regionalen – Kultur und deren Ersetzung durch unsere.

Özoguz: Auch dürfe man ihnen, den Einwanderern, nicht unterstellen, sie benötigten Nachhilfeunterricht, weil sie außerhalb des hiesigen Wertesystems stünden.

Kommentar: Doch. Wir sollten es vorziehen, auf Nummer sicher zu gehen.

Özoguz: Um Vielfalt und „ein gemeinsames Wir“ erfolgreich zu gestalten, brauche es keine Leitkultur, sondern „einen Gesellschaftsvertrag mit den Werten des Grundgesetzes als Fundament und gleichen Chancen auf Teilhabe als Ziel.”

Kommentar: Auf vormoderne und antimoderne Vielfalt verzichten wir gerne. Wer sich nicht an deutsche Sitten, Traditionen und Gesetze halten möchte: Bitte Abmarsch nach Hause oder besser erst gar nicht kommen.

Frau Özoguz ist nichts anderes als eine Vertreterin des vormodernen Islam in staatlicher Spitzenposition unter einer Regierung, für die die Abschaffung Deutschlands von innen heraus zugunsten eines multikulturellen EU- Staats ausgemachte Sache ist. Da stört die deutsche Nationalkultur nur.

Özoğuz: Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

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