HOLOCAUST- GEDENKVERANSTALTUNG IN BERLIN: DEN AfD- VERTRETERN WURDE DAS REDERECHT AM HOLOCAUST- MAHNMAL VERWEIGERT

09.11.2018

HOLOCAUST- GEDENKVERANSTALTUNG IN BERLIN: DEN AfD- VERTRETERN WURDE DAS REDERECHT AM HOLOCAUST- MAHNMAL VERWEIGERT

Ohne Begründung. So wird eine wichtige Veranstaltung gegen die AfD instrumentalisiert. Dabei ist die AfD die einzige Partei, die nicht nur den Antisemitismus von rechts außen, sondern auch von links und von islamischer Seite konsequent verurteilt. Im Unterschied zu den Pseudoguten verteidigen wir auch konsequent das Existenzrecht Israels und verurteilen Hamas und Fatah konsequent als terroristische Organisationen.

http://www.afd-archiv-bodenseekreis.de/category/antisemitismus/

http://www.afd-archiv-bodenseekreis.de/category/israel/

Ein Beitrag von Georg Pazderski:

Am Holocaust-Mahnmal in Berlin wurde heute der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Auch wir waren eingeladen und sind gerne gekommen. Aber dann wurde uns spontan das Rederecht versagt. Ohne Begründung. Wenn öffentliche Gedenkorte für Tote auf diese Weise gegen unsere demokratische Partei instrumentalisiert werden, läuft etwas gewaltig schief.

Zum originalen Beitrag mit Video auf facebook

One Reply to “HOLOCAUST- GEDENKVERANSTALTUNG IN BERLIN: DEN AfD- VERTRETERN WURDE DAS REDERECHT AM HOLOCAUST- MAHNMAL VERWEIGERT”

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