GENDERGAGA IM INNENAUSSCHUSS

03.12.2018

GENDERGAGA IM INNENAUSSCHUSS
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Ein Beitrag von Beatrix von Storch, MdB:

Viele Bürger fragen sich: Was macht das deutsche Parlament den ganzen Tag? Arbeitet es an dem Ende des unkontrollierten Massenzuzugs, sorgt es für mehr Innere Sicherheit, sichert es Wohlstand und sozialen Frieden?

Wer sehen will, womit sich Parlamentarier so beschäftigen müssen, der sollte sich einmal diese Anhörung im Innenausschuss ansehen. Es geht um das Thema Gender und da fragt man sich manchmal, ob man sich noch im Bundestag befindet, oder schon im Tollhaus.

Im Innenausschuss des Deutschen Bundestages fand letzten Montag eine Expertenanhörung zur Änderung des Geburtenregisters statt. Was harmlos klingt, hat es in sich. Eigentlich geht es nur darum, dass eine sehr kleine Zahl von Menschen, die durch Geburt keinem Geschlecht klar zugeordnet werden können, eine eigene Bezeichnung erhält.

SPD, Grüne und Linke wollen das nutzen, um die Zweigeschlechtlichkeit ganz abzuschaffen. Sie wollen erreichen, dass sich jeder sein Geschlecht frei wählen darf. „Biologie“ soll bei dieser Wahl keine Rolle mehr spielen. Stellen Sie sich das einmal vor. Wenn Sie Herr Mayer sind können Sie sich auch einfach als Frau Mayer eintragen lassen oder als irgendein „divers“ – einem der dutzenden von Gender-„Professor*Innen“ neu erfundenen Geschlechteridentitäten.

Ich habe die „Expert*Innen“ im Ausschuss mit meinen Fragen mit den Konsequenzen dieser Politik konfrontiert. Werden biologische Männer demnächst im Frauengefängnis untergebracht? Dürfen biologische Männer beim Frauenfußball mitspielen? Wie sieht es mit dem biologischen Alter aus? Darf das in Zukunft auch jeder selbst festlegen?

Glauben Sie mir, es lohnt sich die Antworten anzusehen – Sie werden feststellen, wir leben inzwischen wirklich im Gender-Gaga-Land.

Zum originalen Beitrag mit Video auf facebook

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