EKD PLANT, MIT EIGENEM SCHIFF UNTER DIE SCHLEPPER ZU GEHEN

13.09.2019

EKD PLANT, MIT EIGENEM SCHIFF UNTER DIE SCHLEPPER ZU GEHEN

Deutschland today berichtet: „‚Solange schutzsuchende Menschen im Mittelmeer ertrinken und staatliches Handeln versagt, werden wir die zivile Seenotrettung nach Kräften unterstützen’, sagte Bedford-Strohm. Der Kauf eines Schiffs war bereits beim Evangelischen Kirchentag mit einer Resolution beschlossen worden; der EKD-Rat entschied nach Angaben Bedford-Strohms am vergangenen Wochenende, dieses Vorhaben mit der Gründung eines Vereins umzusetzen, der ein Schiff anschaffen soll.“

Glaubt man erst nicht, ist aber so.

http://www.dtoday.de/startseite/politik_artikel,-Evangelische-Kirche-kauft-Schiff-fuer-Seenotrettung-im-Mittelmeer-_arid,685399.html

Ein Beitrag der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag:

+++Teilen! Evangelische Kirche würde mit eigenem Schiff kriminelle Schlepperbanden unterstützen!+++

Zur Ankündigung des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, die EKD werde ein eigenes Schiff zur Aufnahme von Flüchtlingen im Mittelmeer kaufen, teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit:

„Der Kauf eines eigenen Schiffes für die Aufnahme von Flüchtlingen im Mittelmeer durch die Evangelische Kirche in Deutschland ist unverantwortlich. Damit würde die EKD quasi direkt ins Schlepper-Geschäft einsteigen, denn die skrupellosen Schlepperbanden kalkulieren bei ihrem schmutzigen Treiben, bei dem sie über Leichen gehen, längst die Beihilfe selbsternannter Seenotretter aus Europa mit ein.

Es darf nicht sein, dass mit dem Geld deutscher Kirchensteuerzahler die menschenverachtenden Praktiken der kriminellen Schlepperorganisationen finanziert werden und die Einreise illegaler Einwanderer nach Europa und damit vor allem nach Deutschland gefördert wird.

Ich hoffe, dass die EKD-Führung noch zur Besinnung kommt und von diesem Vorhaben Abstand nimmt. Die EKD sollte das dafür vorgesehene Geld ihrer Mitglieder stattdessen einsetzen, um wirklich hilfsbedürftigen Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive zu geben, anstatt den zumeist jungen Männern, die sich für viel Geld einen Platz in den Booten der Schlepper kaufen, die als Zubringer zu den Hilfsschiffen dienen, den Weg nach Europa zu ebnen.“

https://www.afdbundestag.de/gauland-mit-einem-eigenen-hilfsschiff-wuerde-die-ekd-kriminelle-schlepperbanden-unterstuetzen/

Zum originalen Beitrag auf facebook

Comments are closed.