BUNDESRECHNUNGSHOF: UMWELTMINISTERIN GAB OHNE WIRTSCHAFTLICHKEITSPRÜFUNG ÜBER 600 MILLIONEN EURO FÜR BERATER AUS

31.10.2019

BUNDESRECHNUNGSHOF: UMWELTMINISTERIN GAB OHNE WIRTSCHAFTLICHKEITSPRÜFUNG ÜBER 600 MILLIONEN EURO FÜR BERATER AUS

Erst ist die jetzt nach Brüssel entschwebte Ex- Bundesverteidigungsministerin von der Leyen (CDU) in einen Beraterskandal verwickelt, jetzt also Vorwürfe gegen Svenja Schulze (SPD).

Einerseits ist es natürlich verständlich, dass man Beratung sucht, wenn man ein Ministerium leitet, von dessen Materie man keine Ahnung hat. Von der Leyen ist von Beruf Ärztin. Schulze studierte Germanistik und Politik. Andererseits ist es ja nur Geld des Steuerzahlers. Dennoch, verehrte Damen, muss das Publikum auf Einhaltung der Regeln und auf Wirtschaftlichkeit bestehen. Ist nun mal so, auch wenn im Elfenbeinturm zugegebenermaßen die Realität gerne mal aus dem Blick verschwindet. Wir bitten untertänigst um Verständnis.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_86713276/svenja-schulze-umweltministerin-gab-wohl-ueber-600-millionen-euro-fuer-berater-aus.html

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