KÖLN IST ERST DER ANFANG

Ein Gastbeitrag vom 08.01.2016

KÖLN IST ERST DER ANFANG

Es wäre sinnlos, jetzt ewig auf den Ereignissen von Köln herumzureiten, wenn das was Singuläres gewesen wäre. Und es wäre sicher auch falsch und höchst verwerflich, pauschal alle Ausländer oder auch nur alle aktuellen „Flüchtlinge“ dafür verantwortlich zu machen.

Das Problem ist aber, daß gleichzeitig mit den ins Land geströmten wirklichen Flüchtlingen ein riesiger krimineller Bodensatz unkontrolliert ins Land strömt. Fast jeder Vierte könnte dazugehören:

So wurden nach amtlichen Zahlen 2015 allein in Baden-Württemberg bei einer Gesamtzahl von ca. 110.000 aufgenommenen Flüchtlingen von Januar bis Ende November 27.255 Straftaten mit Beteiligung mindestens eines Asylbewerbers gezählt. Hinzu kommen etwas über 20.000 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz.

Und zu den Kriminellen kommen noch die, die in ihrem fundamentalistischen Religionsverständnis keinerlei Bezug zu unseren europäischen Werten haben. Und das heißt:

DA BAUT SICH EINE KATASTROPHE AUF, KÖLN IST ERST DER ANFANG

Und es wird immer schlimmer und unerträglicher werden, solange man vor dieser Entwicklung blind die Augen verschließt und nicht endlich wieder unsere Grenzen schützt.

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