FAKE EINES JOURNAKTIVISTEN BEIM SPIEGEL: „VERLUST. EIN FLÜCHTLING AUS SYRIEN FINDET 1000 EURO AUF DER STRASSE UND ÜBERGIBT DAS GELD DER DEUTSCHEN POLIZEI“

20.12.2018

FAKE EINES JOURNAKTIVISTEN BEIM SPIEGEL: „VERLUST. EIN FLÜCHTLING AUS SYRIEN FINDET 1000 EURO AUF DER STRASSE UND ÜBERGIBT DAS GELD DER DEUTSCHEN POLIZEI“

Dazu der SPIEGEL selbst:

„In eigener Sache: Die Berichterstattung von Claas Relotius steht nach SPIEGEL-Recherchen unter dem Verdacht weitgehender Fälschungen und Manipulationen durch den Autor. (mehr dazu hier: http://www.spiegel.de/relotius) Der SPIEGEL geht allen Hinweisen nach und lässt die Artikel bis zu einer weitgehenden Klärung der Vorwürfe unverändert im Archiv, auch um transparente Nachforschungen zu ermöglichen. Wir bitten um Hinweise an hinweise@spiegel.de“ [2]

Das ist also nur EINER von vielen Fake- Artikeln.

Claas Relotius erhielt laut SPIEGEL „vier Deutsche Reporterpreise, den Peter Scholl-Latour-Preis, den Konrad-Duden-, den Kindernothilfe-, den Katholischen und den Coburger Medienpreis. Er wurde zum CNN-“Journalist of the Year” gekürt, er wurde geehrt mit dem Reemtsma Liberty Award, dem European Press Prize, er landete auf der Forbes-Liste der “30 under 30 – Europe: Media”“ [1]

Der Fall ist krass, aber trotzdem ist die Mainstreampresse nicht in erster Linie LÜGENPRESSE, in dem Sinne, wie Claas Relotius LÜGENJOURNALIST ist, sondern in erster Linie LÜCKENPRESSE mit bunter bzw. linksgrüner Agenda. Für diese politische Agenda lässt man alles weg oder schreibt klein, was schadet, und bringt nur Negatives über die Gegner und Kritiker dieser Agenda, z.B. die AfD. Die Mainstreampresse vom SPIEGEL bis zur Welt oder FAZ, von der tagesschau bis zum heute journal, ist wegen ihrer politischen Agenda, in deren Interesse die Berichterstattung optimiert wird, in erster Linie PROPAGANDA im engen Zusammenspiel mit der entsprechenden bunten bzw. linksgrünen Politik. Propaganda, die sich aber nicht scheut, notfalls auch in zentralen Punkten zur LÜGE zu greifen.

Bestes Beispiel: die angebliche rechte Hetzjagd von Chemnitz, die längst widerlegt ist [3]und Verfassungsschutzchef Maaßen den Job kostete, weil er sie nicht übernahm, sondern aufzeigte. Längst widerlegt, aber trotzdem beharrlich wiederholt, im Interesse des „Kampfes gegen Rechts“. Nicht das Fehlverhalten EINZELNER Journalisten ist das Problem, sondern die POLITISCHE PARTEILICHKEIT DES ÜBERWIEGENDEN TEILS EINER BRANCHE.

Dass die Kontrollmechanismen beim SPIEGEL versagt haben, dürfte auch damit zusammenhängen, dass die schönen Fake- Reportagen so herrlich ins eigene Propagandaschema gepasst haben.

[1]
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html

[3]
https://www.afd-archiv-bodenseekreis.de/category/chemnitz/

[2]
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139095787.html

Zum originalen Beitrag auf facebook

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