OFT GEHÖRT, ABER FALSCH: „DIE AfD IST FREMDENFEINDLICH UND RASSISTISCH.“

17.04.2017

OFT GEHÖRT, ABER FALSCH: „DIE AfD IST FREMDENFEINDLICH UND RASSISTISCH.“

Zum Standardrepertoire der AfD- Gegner gehört der Vorwurf, die AfD sei fremdenfeindlich und rassistisch. Wenn das überhaupt begründet wird, was in den allermeisten Fällen nicht geschieht, verweist man darauf, dass die AfD gegen „Flüchtlinge“, Einwanderung und Ausländer sei.

Aber weder sind wir gegen Ausländer noch gegen Einwanderer noch gegen das Recht auf Asyl. Wir sind aber gegen die Verwischung der rechtlichen und sachlichen Unterschiede zwischen Asylsuche und Einwanderung. Asylsuche ist eine Sache auf Zeit und endet im Normalfall mit der Rückkehr des Asylanten in seine Heimat, wenn dort Krieg und Verfolgung vorbei sind. Einwanderung bedeutet Immigration auf Dauer, auch aus wirtschaftlichen Gründen.

  • Ist man fremdenfeindlich, wenn man auf diesem Unterschied besteht?
  • Ist man fremdenfeindlich, wenn man auf der Einhaltung bestehender Gesetze und Abkommen besteht?
  • Ist man fremdenfeindlich, wenn man ein Einwanderungsgesetz nach dem Vorbild Kanadas fordert, das eine kontrollierte Einwanderung nach unseren Bedürfnissen fordert?
  • Ist man fremdenfeindlich, wenn man von Asylanten und erst recht von Einwanderern die Respektierung unserer Gesetze, Werte und Regeln verlangt?
  • Gibt es irgendein Land in der Welt außer Deutschland und ein paar wenigen weiteren links- linksliberal dominierten europäischen Ländern, die darauf verzichten?

Wir glauben nicht.

Rassismus bedeutet, Anschauungen, Fähigkeiten und Eigenschaften biologisch festzumachen, wie das die Nationalsozialisten mit den Juden gemacht haben. Die linke Auffassung, die Begriffe immer gerne „erweitert“, bis sie linken propagandistischen Zwecken entsprechen, definiert Rassismus als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Aber weder im biologischen, noch im linken Sinne ist es rassistisch, wenn man die oben aufgeführten Forderungen aufstellt.

LINKER UND LINKSLIBERALER RASSISMUS

Rassismus im Sinne gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ist dagegen jeder Klassenkampf (Vernichtung der Kapitalisten) und auch der „Kampf gegen Rechts“, der ja nicht zufällig aus der Mottenkiste der kommunistischen Strategie und Taktik stammt. Schon Stalinisten, Maoisten und all die anderen totalitären Linken haben ihn geführt und führen ihn noch. Die Menschenfeindlichkeit liegt dann vor, wenn der „Kampf gegen Rechts“ darauf abzielt, Bürger willkürlich als „rechts“ oder „Nazis“ zu denunzieren, ihnen das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu verwehren und ihnen den Schutz des Rechts zu verweigern, sie gar rechtswidrig aus der politischen Arena auszuschließen.

Diesen Rassismus von links- linksliberal sehen wir zum Beispiel, wenn AfD- Politiker mit Torten beworfen werden, wenn ihre Autos angezündet werden, wenn man in Kauf nimmt, dass dabei auch noch ihre Häuser in Flammen aufgehen und wenn man mit den Mitteln des Straßenterrors AfD- Parteitage zu verhindern sucht, wie am 22. und 23. April in Köln geplant. Wir sehen ihn nicht nur bei den eigentlichen Tätern, sondern auch auch in der klammheimlichen oder offenen Freude darüber in den entsprechenden Sympathisantenkreisen aus den „breiten Bündnissen“ und darüber hinaus.

Wir sehen diesen Rassismus auch, in der Form des antideutschen Rassismus, der gerne von denen gepflegt wird, die der AfD Rassismus vorwerfen.

Zur Untermauerung und Verdeutlichung hier ein paar Links:

Kampf gegen Rechts
http://www.afd-archiv-bodenseekreis.de/category/kampf-gegen-rechts/

Antideutscher Rassismus
http://www.afd-archiv-bodenseekreis.de/category/antideutscher-rassismus/

Kölner AfD- Parteitag
http://www.afd-archiv-bodenseekreis.de/category/koelner-afd-parteitag/

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