SCHWIMMUNTERRICHT FINDET AN JEDER VIERTEN GRUNDSCHULE BADEN- WÜRTTEMBERGS NICHT STATT

19.09.2019

SCHWIMMUNTERRICHT FINDET AN JEDER VIERTEN GRUNDSCHULE BADEN- WÜRTTEMBERGS NICHT STATT

„Doch selbst, wo Kinder eigentlich Schwimmen lernen sollen, gelingt das nicht immer. Rund ein Drittel der Jungen und Mädchen, die am Unterricht teilnahmen, erreichte das geforderte Niveau nicht.“

Dieses besteht lediglich darin, dass am Ende der Grundschulzeit die Kinder 100 Meter weit schwimmen können sollten, was die Schwimmverbände zurecht für zu wenig halten.

Das Kultusministerium will bei der Lehrerausbildung ansetzen und das Problem stärker in den Blick nehmen und auf die Bedeutung des Schwimmunterricht noch einmal explizit hinweisen. Das reicht aber nicht. Wen an jeder vierten Grundschule der Unterricht ausfällt, fehlt offensichtlich ein Kontrollmechanismus. Und es muss zum Beispiel auch sichergestellt werden, dass auch muslimische Mädchen am Schwimmunterricht teilnehmen. Das ist nicht nur ein Gebot der Integration, sondern auch ein Frauenrecht. Aber der Artikel der bunten SchwäZ thematisiert das natürlich so wenig wie die schwarzbunte Kultusministerin den Focus darauf legt.

Es mangelt auch an Schwimmbädern. 15 Prozent der sind von Schließung bedroht. Die Schwimmverbände fordern zurecht, das Land solle aktiv werden, damit nicht noch mehr Bäder geschlossen werden müssen. Es kann nicht sein, dass es nur noch um die angebliche Klimarettung und die illegale Migration geht, aber ein erheblicher Teil der Kinder nicht einmal mehr schwimmen kann.

https://www.schwaebische.de/sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-schon-an-jeder-vierten-schule-fällt-der-schwimmunterricht-aus-problem-könnte-sich-noch-verschärfen-_arid,11114782.html

https://www.schwaebische.de/sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-der-schwimmunterricht-geht-unter-_arid,11114942.html

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