DIE AfD STEHT FÜR EINE NATIONALE LEITKULTUR, DIE ANDEREN PARTEIEN STEHEN FÜR MULTIKULTI

Ein Gastbeitrag vom 20.01.2016

DIE AfD STEHT FÜR EINE NATIONALE LEITKULTUR, DIE ANDEREN PARTEIEN STEHEN FÜR MULTIKULTI

Die AfD steht für eine nationale Leitkultur, die anderen Parteien stehen für Multikulti. Die CSU tut so, als stünde sie für eine deutsche Leitkultur, hat aber ihre diesbezüglichen Versprechen nie eingelöst, sondern nur billige Wählertäuschung zwecks Stimmenfang betrieben. Aktuell holt sie die „Leitkultur“ in der höchsten Not wieder aus der Schublade.

Leitkultur bedeutet – um ein Bild zu wählen – aus einer bereits gut schmeckenden Tomatensuppe (= deutsche Kultur) eine noch besser schmeckende Tomatensuppe mit mehr Gewürzen und zusätzlicher Reiseinlage machen.

Multikulti bedeutet – um ein weiteres Bild zu wählen – dass anfangs eine große Menge grüner Salat, stellvertretend für die deutsche Kultur, auf einer Salatplatte liegt, der im Laufe externer Zuwanderung und interner Bevölkerungsverschiebungen zunehmend weniger wird und an den Rand geschoben wird. Daneben kommen dann ein Selleriesalat, ein Tomatensalat, ein Gurkensalat, usw. zu liegen, die allesamt mit dem ursprünglichen Salat nichts mehr zu tun haben.

Im besten Falle wird so ein Nebeneinander von Kulturen möglich, aber vor allem ist ein Gegeneinander der Parallelgesellschaften zu befürchten. Multikulti funktioniert weder in Aufnahmestellen (siehe Überlegungen zur getrennten Unterbringung von Kulturen und Ethnien, weil diese mit zertrümmertem Mobiliar aufeinander losgehen; die Erstaufnahmestellen und ihre Umgebung sind unfreiwillige Multikultimodelle) noch hat es historisch je funktioniert, siehe jüngst Jugoslawien, davor Tschechoslowakei. Ganz abschreckend Russland, Österreich-Ungarn oder Osmanisches Reich. Aber historische Kenntnisse sind in der politmedialen Klasse nicht mehr vorauszusetzen. Dort herrscht nur noch „fortschrittlicher“, „weltoffener“ und „toleranter“ Tunnelblick nach vorne.

Massenzuwanderung ist der Motor zur Herbeiführung von Multikulti. Man quatscht dann von Integration, übersieht aber, dass nur allzu viele, vor allem aus einem bestimmten Kulturkreis, gar nicht INTEGRATIONSWILLIG sind. Schuld daran sind dann angeblich wieder die Deutschen mit ihren mangelhaften Integrationsanstrengungen, wie jeder weiß, seit Frau Peters und Frau Göhring-Eckardt uns dies im üblichen anklagend- weinerlichen Ton zum hundertsten Mal erklären, als wären wir kleine Kinder.

Die Freuden von Multikulti wurden zuletzt am deutlichsten an Silvester in Köln, Hamburg und Stuttgart, aber auch in Paris sichtbar. Wie es im kommenden Sommer in den Freibädern und auf öffentlichen Plätzen, in Parks und auf Promenaden zugehen wird, wird man sehen. Von den Verhältnissen in vielen Schulklassen will ich gar nicht reden. Aber Herr Maas, der auf mich weit mehr den Eindruck eines linken Aktivisten als den eines Justizministers macht, hat mehr mit dem „Kampf gegen Rechts“ als mit der echten Gefährdung durch kriminelle Zuwanderer (und kriminelle Linksextremisten) zu tun.

Wer mit fest geschlossenen Augen Multikulti will, soll das Establishment wählen, sollte sich aber über die Auswirkungen hinterher bitte nicht beschweren. Die SPD sollte das D aus dem Parteinamen entfernen. Wer will, dass Deutschland auch morgen noch als Heimat der Deutschen erkennbar bleibt und dass die eigenen Kinder eine Zukunft im Land der Deutschen haben, kann nur AfD wählen, sonst ist demnächst alles zu spät. Jetzt ein politisches Erdbeben auslösen, das die Merkel-Regierung und ihre Politik in die nordafrikanische Wüste schickt!

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