GEDENKTAFEL FÜR POLIZISTEN IN BERLIN NEUKÖLLN BESCHÄDIGT. BEKENNERSCHREIBEN AUS DER LINKSEXTREMEN SZENE

10.11.2016

GEDENKTAFEL FÜR POLIZISTEN IN BERLIN NEUKÖLLN BESCHÄDIGT. BEKENNERSCHREIBEN AUS DER LINKSEXTREMEN SZENE

„Wir verhöhnen tote Polizisten und Richter“, heißt es in einem Bekennerschreiben. Am Abend des 17. März 2006 war Hauptkommissar Lieschied mit Kollegen auf Zivilstreife an der Hasenheide in Neukölln unterwegs. Als sie zwei Tatverdächtige nach einem Handtaschenraub flüchten sahen, wollten sie die Männer stellen. Lieschied rief noch: „Jungs bleibt stehen, Polizei“. Einer der Männer habe spontan eine Pistole gezogen und acht Schüsse abgefeuert, bis das Magazin leer war. Eine Kugel traf den 42-jährigen Hauptkommissar am Kopf. Lieschied lag vier Tage im Koma, bis er starb. Nun haben Linksextremisten seine Gedenktafel beschädigt.

Es sind all diejenigen in Regierungen, Gesetzgebungsorganen und Justiz mitschuldig, die dem linksextremistischen Treiben seit Jahrzehnten zusehen, ohne diese Szene hinter Schloss und Riegel zu bringen. Auch linksunten.indymedia.org, das Portal, auf dem das Bekennerschreiben auftauchte, kann seit Jahren als Organisationszentrale und Propagandaportal der Linksextremisten wirken, ohne dass der Staat dagegen einschreitet. Das ist unerträglich! In diesem Land muss mit solchen Taten endlich aufgeräumt werden! Die Altparteien verhindern das zum Teil aktiv, zum Teil bringen sie Willen und Kraft nicht auf.

Wir verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Wenn die AfD genügend Einfluss haben wird, wird sie mit solchen Taten Schluss machen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gedenktafel-fuer-polizisten-in-neukoelln-beschaedigt-bekennerschreiben-aus-der-linksextremen-szene/14825802.html

Zum originalen Beitrag auf Facebook:

https://www.facebook.com/AfD.Kv.Bodensee/posts/957228524409869