WAHLKAMPF IN SCHLESWIG- HOLSTEIN UNTER EXTREM UNDEMOKRATISCHEN VERHÄLTNISSEN

26.04.2017

WAHLKAMPF IN SCHLESWIG- HOLSTEIN UNTER EXTREM UNDEMOKRATISCHEN VERHÄLTNISSEN

Junge Freiheit: In Schleswig-Holstein, wo in zwei Wochen gewählt wird, verharrt die AfD bei fünf Prozent und muß um den Einzug fürchten.“

Von Storch: „Das liegt aber nicht an den Wahlkämpfern vor Ort oder an unserem dortigen Spitzenkandidat Jörg Nobis, sondern einzig und allein an den absolut undemokratischen Verhältnissen. Wir können in Schleswig-Holstein schlicht keinen Wahlkampf führen. Wir bekommen keine Räumlichkeiten oder Lokalitäten. Wirte, die uns Räume vermieten, werden mit Boykott, Zerstörung und Existenzvernichtung bedroht.

Wir mußten deshalb Wahlveranstaltungen in unserer eigenen Landesgeschäftsstelle abhalten, weil wir keinen anderen Saal bekommen haben. Da passen gerade mal 25 Besucher rein. Zudem werden unsere Plakate systematisch zerstört, Wahlhelfer eingeschüchtert und bedroht. Unsere Infostände können oft nur unter Polizeischutz stattfinden. Das schreckt die Bürger dann natürlich ab. Deswegen ist es uns kaum möglich, mit den Wählern in Kontakt zu kommen. Auch wenn das Interesse groß ist, überwiegt bei vielen die Angst.

Das ganze Interview finden Sie hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2017/afd-vize-von-storch-islam-bedeutet-steinzeit/

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