MERKEL: MÄNNERÜBERSCHUSS BEI MIGRANTEN LÄSST SICH DURCH FAMILIENNACHZUG AUSGLEICHEN

26.09.2017

MERKEL: MÄNNERÜBERSCHUSS BEI MIGRANTEN LÄSST SICH DURCH FAMILIENNACHZUG AUSGLEICHEN

Zum massiven Anstieg der Vergewaltigungen seit der merkelschen Grenzöffnung entgegnete die Kanzlerin auf eine Frage hin, Vergewaltigungen habe es ja auch schon vor der „Flüchtlingskrise“ gegeben. Wer Strafdelikte begehe, verlasse unser Land wieder. Wir hätten schlimme Einzelfälle, die Fragestellerin habe aber einen Generalverdacht gegen junge Männer insinuiert.

Und Frau Merkel hat gegenüber der Fragestellerin „rechtes Gedankengut“ insinuiert, und das sollte sich jeder merken, der mit der Migrationspolitik der Kanzlerin nicht einverstanden ist. Er steht im Weltbild der Kanzlerin und ihrer Anhänger und Claqueure von links bis zur Union nämlich schon mit einem Fuß im rechts“populistischen“ oder gar rechtsradikalen Lager.

Wer als „Abweichler“ von der politmedialen Einheitsmeinung – egal in welcher Frage – diese Frau und ihre Brüder und Schwestern im Geiste wählt, ist selbst daran schuld, wenn er sich eines nahen Tages außerhalb des vom politmedialen Kartell definierten „demokratischen“ Meinungsspektrums politisch nur noch unter Gefahr für Job, Altersversorgung oder / oder Gesundheit äußern kann.

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/16/merkel-diffamiert-buergerin-beim-thema-sexualverbrechen-von-immigranten/

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