PROBLEMLÖSUNG NACH ART VON ROT- ROT- GRÜN IM BERLINER TIERGARTEN

26.10.2017

PROBLEMLÖSUNG NACH ART VON ROT- ROT- GRÜN IM BERLINER TIERGARTEN

1. DAS PROBLEM

WELT ONLINE berichtet: „Im Tiergarten und anderen Berliner Parks campieren seit Jahren immer wieder kleinere und größere Gruppen von Obdachlosen. Zuletzt kamen viele Menschen aus osteuropäischen Ländern wie Polen, Russland und Rumänien. Die Bewohner leben vom Betteln, dem Sammeln von Pfandflaschen oder auch Taschendiebstählen.“

2. HALBRICHTIGE ANALYSE ENTSPRECHEND DER LINKEN DENKSCHABLONE

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD):

Die Probleme im Berliner Tiergarten seien „ein Beispiel dafür, dass die Polizei nicht alles regeln kann“. Und: „Wenn dort Obdachlose zelten, dann ist das in erster Linie ein soziales Problem, das wir und auch der zuständige Bezirk lösen müssen.“

Es ist auch ein soziales Problem, aber auch ein Problem des mangelnden Respekts vor Gesetzen, Vorschriften und der Polizei und vor allem ein Problem der offenen Grenzen durch Schengen, dass sich hier jede Menge obdachlose Osteuropäer aufhalten dürfen. Diese Leute dürften sich in einem vernünftig regierten Staat eben GAR NICHT im Lande aufhalten. Sogar der grüne Bezirkdbürgermeister erklärt jetzt, die Situation sei „völlig außer Kontrolle“, nachdem er dem Treiben bisher nichts entgegenzusetzen wusste oder wollte.

Die linke Denkschablone erkennt prinzipiell nur soziale Probleme, alles andere existiert nicht oder ist sekundär. Die schrankenlose Freizügigkeit in Europa ist für alle Altparteien unhinterfragbares Dogma. Und immer müssen die Deutschen allen helfen.

3. GUTMENSCHLICH- LÄPPISCHE UMSETZUNG

Müller weiter: Es gehe um folgende Fragen: „Wie sprechen wir die Menschen an, wie machen wir Angebote zur Unterbringung, gerade jetzt vor den kalten Monaten?“ Innen- und Sozialverwaltung arbeiteten dabei zusammen, und das sei auch richtig so.

Ja, wie sprechen wir sie wohl an? Am Runden Tisch bei Kaffee und Keksen. Dann fragen wir, wo und wie und wie lange sie gerne in Berlin wohnen möchten. Am besten in angemieteten Hotels, oder baut man doch besser neue Wohnungen wie für Merkels arabisch- afrikanische Gäste? Beheizte Zelte gehen im Winter gar nicht, und Gemeinschaftsunterkünfte führen nur zu Streit. Würden SIE etwa gerne in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnen? Über Abschiebung spricht man nicht.

4. DIE ASYLLOBBY HEULT AUF

Die Caritas nennt die neue Taskforce derweil eine „Rambo-Aktion“.

Es wird allerhöchste Zeit, dass immer mehr Wähler aufwachen und Politiker wie Müller und seinesgleichen in die Wüste schicken, sonst werden die von diesen Leuten geschaffenen Probleme irgendwann unlösbar.  Der Sumpf, der sich nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland immer weiter ausbreitet, ist unerträglich.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article170058649/Tiergarten-Camps-Die-Polizei-kann-nicht-alles-regeln.html

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