WARUM VIETNAMESEN ALS INTEGRATIONSWUNDER GELTEN

20.08.2018

WARUM VIETNAMESEN ALS INTEGRATIONSWUNDER GELTEN

Gleiche Chancen wie andere Einwanderer auch, aber kein Lamentieren über angeblichen deutschen Rassismus, keine Klagen über angebliche Benachteiligung, keine dauernden Forderung nach Anpassung der Einheimischen an die fremde Kultur (Integration in die falsche Richtung), keine dauernden Sonderwünsche, kein aggressives Auftreten und jede Menge Schulerfolg. Die „Zeit“ schon 2009: „Wer etwa meint, dass Bildungsarmut stets soziale Ursachen hätte, sieht sich durch das vietnamesische Beispiel widerlegt.“ Die ganze bunte Asylindustrie also zum Beispiel, die ganze Islamlobby zum Beispiel, die ganze deutsche Bildungspolitik.

Vietnam macht erst seit 2012 bei den Pisa-Studien mit, steht aber unter den ersten zehn. Von den zehn bestklassierten Ländern im Pisa-Ranking stammen nicht weniger als sieben aus dem südostasiatischen Kulturkreis. Die NZZ kommentiert:

„Woran liegt es? Der erfahrene Wirtschaftspädagoge Rolf Dubs von der Universität St. Gallen, der jahrelang die vietnamesische Regierung in Bildungsfragen beraten hat, nennt vier Stichworte: Ordnung, diszipliniertes Lernen, intensive Betreuung durch Eltern wie Lehrer – und die konfuzianisch-buddhistisch geprägte Kultur, die der Bildung höchste Priorität einräumt. Von den zehn bestklassierten Ländern im Pisa-Ranking stammen nicht weniger als sieben aus diesem südostasiatischen Kulturkreis. Das kann kein Zufall sein. […] Vietnamesische Schüler findet man in der Nachhilfe, aber – im Unterschied zu vielen jungen Türken – nicht in Kickboxhallen.“

Linke deutsche Bildungspolitiker mit ihren Scheuklappen begreifen das aber nie.

https://www.nzz.ch/gesellschaft/vietnamesen-integrationswunder-ld.1311265

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