NTERNETPRANGER IN MAOISTISCHER MANIER DES „ZENTRUMS FÜR POLITISCHE SCHÖNHEIT“ (ZPS) IM DEUTSCHLAND DES 21. JAHRHUNDERTS – GEGEN AfD UND ANDERE „GESINNUNGSKRANKE“

04.12.2018

NTERNETPRANGER IN MAOISTISCHER MANIER DES „ZENTRUMS FÜR POLITISCHE SCHÖNHEIT“ (ZPS) IM DEUTSCHLAND DES 21. JAHRHUNDERTS – GEGEN AfD UND ANDERE „GESINNUNGSKRANKE“

Jeder darf durch Fotos und Hinweise mitmachen bei der linkstotalitären Menschenjagd im Internet.

Und wenn man die rechten „Volksverräter“, „Gesinnungskranken“, „Vaterlandsverräter“, „rechten Deutschlandhasser“ und „Drückeberger“, die im Gegensatz zu den „Normalen“ stehen, identifiziert hat, soll Folgendes geschehen:

„Die Arbeitgeber sollen die Auseinandersetzung mit ihren Angestellten führen, das kann, muss aber nicht Entlassung bedeuten. Das ZPS informiert über die Möglichkeiten der Maßregelung. Betroffene können eine Erklärung unterzeichnen und damit in die bundesrepublikanische Gemeinschaft zurückkehren. Zwölf Punkte sind verpflichtend, der 13. Punkt, die Erklärung weder Mitglied der AfD zu sein noch mit dieser zusammenzuarbeiten, ist fakultativ.“ (Süddeutsche)

Wir fragen: Wenn sich jemand weigert, sich zu unterwerfen, kommt er dann in ein maoistisches Umerziehungslager des Zentrums für Politische Schönheit?

Und nein, mit den Schulportalen der AfD („Neutrale Schule Berlin“) hat das NICHTS zu tun, weder vom Ziel her noch von den Methoden her. Wer das behauptet, betreibt das Geschäft des ZPS. Es hat auch nichts mit Kunst oder Satire zu tun, das ist lediglich leicht durchschaubare Tarnung, und wer das bei so klarem Sachverhalt auch nur in Erwägung zieht, verharmlost den Linksextremismus.

Der Internetpranger des ZPS zeigt aber die innere Logik der Totalitären im linken Lager. Erst raubt man dem politischen Gegner den Status des Normalen und dämonisiert ihn – in einem ähnlich tickenden breiteren Umfeld von Jakobinern in Politik und Medien -, dann pathologisiert man ihn, und dann betreibt man, so man kann, seine Vernichtung, jeweils gemäß den Möglichkeiten der aktuellen politischen Situation.

Heute zielt man auf die Vernichtung der bürgerlichen und wirtschaftlichen Existenz, aber was wird sein, wenn die politischen Kräfteverhältnisse mehr hergeben? Und diese Leute arbeiten daran, da kann sich jeder darauf verlassen, der diesen politischen Hass aus der Geschichte der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts kennt.

Glaubt im Ernst jemand, dass diese Typen KEINE Umerziehungslager errichten und betreiben würden, wenn sie nur könnten? Glaubt einer im Ernst, diese Typen würden ihre heutige linksfaschistische Kulturrevolution NICHT mit den Methoden der maoistischen Kulturrevolution betreiben, wenn sie das heute schon könnten? Glaubt einer im Ernst, diese Typen würden davor zurückschrecken, nach stalinistischem Vorbild die von ihnen so titulierten „Gesinnungskranken“ in geschlossene Anstalten psychiatrischer Kliniken einzuliefern, wenn sie die Macht dazu hätten? „Bestrafe einen, erziehe hundert!“ Diese maoistische Devise wenden die Typen doch jetzt schon an.

Leider kommt der Maoismus in den Schulen nicht mehr vor, und vermutlich auch der Stalinismus und die DDR nur am Rande. Aber im Maoismus und Stalinismus und im Faschismus und Nationalsozialismus, also in den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts, liegen die Vorbilder dieser Leute.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/zentrum-politische-schoenheit-chemnitz-1.4237167

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