DAIMLER- PERSONALVORSTAND: „BADEN- WÜRTTEMBERG GUT BERATEN, SICH DIE NÄCHSTEN 100 JAHRE NICHT NUR AUF DIE AUTOINDUSTRIE ZU VERLASSEN“

23.12.2019

DAIMLER- PERSONALVORSTAND: „BADEN- WÜRTTEMBERG GUT BERATEN, SICH DIE NÄCHSTEN 100 JAHRE NICHT NUR AUF DIE AUTOINDUSTRIE ZU VERLASSEN“

Im grünschwarz regierten Baden- Württemberg hängen bis zu 800.000 Jobs an der Autoindustrie.

Der Wechsel vom Verbrennungsmotor zur Elektromobilität bringt für die CO2- Bilanz rein gar nichts, stellt aber nicht nur Hersteller wie Daimler und Porsche, sondern vor allem auch viele Zulieferer vor schwere Herausforderungen, die Arbeitsplätze in sechsstelliger Höhe kosten. Das kommt dabei heraus, wenn Ökosozialisten aller Altparteien und des Großteils der Medien in Deutschland und der EU zusammenspielen.

Für neue Industrien ist Baden- Württemberg schlecht gerüstet. Die Digitalisierung wurde verpennt, das Bildungssystem ist marode, und das Problem hängt nicht einmal so sehr am Geld, sondern noch mehr an der weit verbreiteten technikfeindlichen linksgrünen Mentalität, der massenhaft verbreiteten ökonomischen Ahnungslosigkeit und dem politischen und praktischen Totalversagen der alten Pseudo- und Möchtegern- Eliten. Was sie noch hinkriegen, ist das Kaputtmachen, zu mehr reicht es nicht mehr. Wie brachte es Maaßen neulich auf den Punkt? „Die Mutter aller Probleme ist, dass die Politik in Deutschland mehr Wunschdenken verfolgt als Realitätssinn.“

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/autoindustrie-daimler-vorstand-warnt-den-suedwesten-16548923.html

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