DIE POLITIK DER OFFENEN GRENZEN IST UNMENSCHLICH!

Martin Hess MdB, stellv. Innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Landes-Vize in Baden-Württemberg, spricht Klartext:

Ein Beitrag von Martin Hess, MdB:


Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern bei ihrem Besuch des Bremer Migrationsmuseums eine „menschliche Migrationspolitik“ gefordert. Damit meint sie, dass die Politik der offenen Grenzen fortgesetzt werden muss. Es kämen nicht DIE Syrer oder DIE Afghanen, sondern einzelne Individuen. Mit dieser Darstellung will Merkel ihre verheerende Migrationspolitik reinwaschen.

Aber natürlich sind auch Individuen nicht frei beschreibbar für die Kultur des Aufnahmelandes, sondern von den Werten und Normen der Kultur geprägt, in der sie sozialisiert wurden. Dazu gehören auch Handlungsdispositionen, die in Deutschland zu problematischem oder sogar kriminellem Verhalten führen können. Der Anwalt eines syrischen Messerstechers, der eine Verkäuferin an mehreren Organen verletzt hat, gibt die Haltung seines Mandanten so wieder: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. (…) Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“

Und der syrische Gefährder, der aus islamistischem Hass auf Homosexuelle in Dresden einen Mann ermordet und einen weiteren schwer verletzt hat, verteidigt seine Tat laut Gefängnispsychiater: „Homosexuelle dürfe man schlagen oder töten, da Gott nur Beziehungen zwischen Mann und Frau vorsehe. Bedauern äußerte H. nur darin, dass er nicht entschlossen genug vorging. Er hätte größere Messer mitnehmen und sich vor der Tat mit IS-Angehörigen beraten sollen.“

Die Handlungsdisposition, zum Messer zu greifen und Mitmenschen zu attackieren, ist auch nicht rein individuell, sondern regelhaft. Nicht jeder Zuwanderer aus Syrien oder Afghanistan ist ein Messerstecher. Aber Asylzuwanderer, von denen die meisten aus dem islamischen Kulturkreis stammen, sind unter Messerangreifern nun einmal deutlich überrepräsentiert. Sie machen rund zwei Prozent der Bevölkerung aus, aber 2020 laut Sicherheitsbericht in Baden-Württemberg 24 Prozent der Tatverdächtigen von Gewaltkriminalität mit dem Tatmittel Messer. Syrer machen knapp ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland aus, aber 7,2 Prozent der eben genannten Tatverdächtigen.

Afghanen stellten letztes Jahr 0,33 Prozent der Bevölkerung, aber deutschlandweit laut Polizeilicher Kriminalstatistik vier Prozent der Tatverdächtigen bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung. Laut Meinungsumfrage des Pew Research Center befürworteten 99 Prozent der Afghanen 2013, die Scharia zum Gesetz des Landes zu erheben. Wer göttliches Recht über weltliches Recht stellt, ist mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht kompatibel. Deshalb Schluss mit der Verzerrung der Tatsachen!

Eine Politik der offenen Grenzen, die Personen mit einer solchen soziokulturellen und politischen Prägung ohne Prüfung massenhaft aufnimmt, ist nicht menschlich, sondern unmenschlich und fügt unserer Heimat massiven Schaden zu. Menschlich ist es, die Grenzen zu schützen und sich um die eigenen Bürger zuerst zu kümmern. Menschlich ist, dass wir unser Land so bewahren, wie wir es kennen und haben wollen. Unser Land, unsere Werte!

https://www.deutschlandfunk.de/bremerhaven-es-kommen-nicht-die-afghanen-oder-die-syrer.1939.de.html?drn:news_id=1318708
https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/prozess-in-hannover-messer-opfer-geschockt-von-taeter-gestaendnis-56792886.bild.html
https://taz.de/Nach-Messerangriff-auf-Paar-in-Dresden/!5764914/
https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/publikation/did/sicherheitsbericht-2020/
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2020/PKSTabellen/BundTVNationalitaet/bundTVNationalitaet.html?nn=145506
https://www.pewforum.org/2013/04/30/the-worlds-muslims-religion-politics-society-beliefs-about-sharia/

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