Ein Beitrag von Markus Frohnmaier, MdB:
Ich hatte heute die Gelegenheit, beim Bauernverband mit den anderen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten zu diskutieren. Wie üblich habe ich dabei wieder etwas den Frieden gestört – und durfte dafür dankbaren Applaus der Landwirte ernten, die sich verständlicherweise nach einer echten politischen Kraft für den Mittelstand sehnen.
Verlierer des Tages war eindeutig der CDU-Kandidat, der sich verzweifelt bemühte zu erklären, warum er – als Mitglied der aktuellen Landesregierung, mit Friedrich Merz als Bundeskanzler und Ursula von der Leyen an der Spitze der EU-Kommission – seine eigenen Forderungen nicht einfach umsetzt.
