UMFRAGE BESTÄTIGT LINNEMANNS AUSSAGE ZUR BILDUNGSPOLITIK

14.08.2019

Ein Beitrag der AfD Kreistagsfraktion:

UMFRAGE BESTÄTIGT LINNEMANNS AUSSAGE ZUR BILDUNGSPOLITIK

„Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen“, hatte Linnemann gesagt. Wir sehen diese Notwendigkeit auch bei anderen Formen der Unbeschulbarkeit, insbesondere beim Verhalten, und nicht nur für Migranten, sondern auch für eine bestimmte einheimische Klientel, um einen wirksamen Schulbetrieb aufrechterhalten zu können.

Das Ergebnis der Umfrage: „Insgesamt teilt eine sehr knappe Mehrheit der Bundesbürger die Auffassung, dass Kinder erst Deutsch lernen sollten, bevor sie auf die Schule kommen. 50,2 Prozent stimmen hier zu; 32,1 Prozent lehnen eine Zurückstellung wegen Sprachproblemen ab. Der Rest hat sich noch keine Meinung gebildet oder will sich nicht festlegen.“ (Welt online)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article198454337/Carsten-Linnemann-Was-die-Buerger-von-seinem-Deutsch-Vorstoss-halten.html

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